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ZweiMalGrumentum

Zwei Mal Grumentum

Ursprünglich wurde die Stadt zu Beginn des 3. Jahrhunderts als Kolonie von den Römern gegründet, jedoch im Krieg von 91-88 v. Chr. komplett zerstört. Der erneute Aufbau zur Regierungszeit von Caesar und Augustus veränderte das Stadtbild. weiter lesen

DieGöttindesMeeres:Maratea

Die Göttin des Meeres: Maratea

Wer bei Meer nicht unbedingt an den hellen Sand der Ionischen Küste denkt, sondern sich, aus dem tiefen Wald tretend, über den Anblick der türkisen Fluten, die an den schwarzen Strand des Thyrrenischen Meeres rauschen, erfreuen kann, der ist in Maratea in seinem kleinen Paradies. weiter lesen

DasWanderparadiesMontePollino

Das Wanderparadies Monte Pollino

Im Parco Nazionale del Pollino befinden sich fünf über zweitausend Meter hohe Berge und man sagt, mindestens fünf völlig unterschiedliche Landschaften, voneinander abgeschnittene Täler mit unterschiedlichem Charakter, deren gemeinsames Wahrzeichen der Pino loricato, die Panzerkiefer ist. weiter lesen

Melfi,dasTorzuApulienundstaufischesBollwerk

Melfi, das Tor zu Apulien und staufisches Bollwerk

Das Schloss von Melfi tront, weithin sichtbar über der heutigen Stadt, die noch heute von einem weitestgehend intakten Festungsring umgeben ist. Einst wählte Friedrich II. die Stadt Melfi zu seiner Sommerresidenz, erklärte sie zum Tor zu Apulien und richtete dort eine „Schule der Logik“ ein. Viele Sehenswürdigkeiten erinnern an diese Blütezeit. weiter lesen

EinVulkanalsSymbolderFruchtbarkeit

Ein Vulkan als Symbol der Fruchtbarkeit

Weithin sichtbar erhebt sich der Monte Vulture mit seinem Kegelstumpf aus einer Reihe von fünf Gipfeln, die alle über 1.000 Meter in die Höhe ragen. Zwei Kraterseen mit 420 und 495 Meter Durchmesser beherbergt er und auf seinen fruchtbaren Böden gedeiht seit jeher der weithin berühmte Aglianico-Wein. weiter lesen

DerWeinanbaurundumRioneroinVulture

Der Weinanbau rund um Rionero in Vulture

In der Region rund um den erloschenen Vulkan Vulture, der als Namensgeber dient, wachsen die bekanntesten Weine, so die von den Griechen in der Antike eingeführte rote Traube des Aglianico-Weins. Jede Stadt hat eine Reihe von größeren und kleineren Weingütern, so dass es lohnt, sich einfach etwas dem Straßenverlauf entlang treiben zu lassen. weiter lesen

Venosa,dieStadtdesHoraz

Venosa, die Stadt des Horaz

Insbesondere aus der römischen Besiedelungszeit sind zahlreiche Gebäudereste, Katakomben und Mosaike erhalten. In jener Zeit wurde auch der berühmteste Sohn der Stadt, der Dichter Horaz in Venusia, dem heutigen Venosa geboren. Seinem Credo „Carpe diem“ folgend, ist man immer auch gern gesehener Gast in den kleinen Cafés der malerischen Innenstadt. weiter lesen

Acerenza–inmittenderWeizenfelder

Acerenza – inmitten der Weizenfelder

Schon in der Jungsteinzeit war die Hügelkuppe in 833 Metern Höhe besiedelt, später siedelten die Römer in dem italischen Acheruntia und nach ihnen insbesondere die Normannen, die dem heutigen Acerenza zur Blüte verhalfen. Sie erbauten an der höchsten Stelle eine Kathedrale, einen der Orte, die man einfach gesehen haben sollte. weiter lesen

PalazzoSanGervasiounddieKultur

Palazzo San Gervasio und die Kultur

Die Kunstsammlung des Agostino d’Errico eröffnet eine neuen Zugang zu dem kleinen Städtchen Palazzo San Gervasio, das mehr durch das Jagd- und Vergnügungsschloss von Friedrich II. auf sich aufmerksam macht. Der Ansatz Altes und Gegenwärtiges in der Kunst einander gegenüber zu stellen lässt auch das Stadtbild anders wahrnehmen. weiter lesen

DasfestlicheIrsina

Das festliche Irsina

Die Statue der Heiligen Eufemia trägt ein Replikat des Doms in der einen Hand. Die andere ruht in eines Löwen Maul, als Sinnbild ihres Martyriums. Zu bewundern ist diese Arbeit Andrea Mantegnas sowie weitere Kunstschätze in der Kathedrale S. Maria Assunta von Irsina, die sich mächtig über den Ort Irsina erhebt. weiter lesen

DieHauptstadtPotenza

Die Hauptstadt Potenza

Gewaltig erheben sich die ungewohnten Hochhäuser auf dem 820 Meter hohen Bergrücken, doch der erste Eindruck täuscht. Die Landeshauptstadt der Basilicata ist zwar die mit Abstand größte Stadt, doch zählt auch Potenza lediglich etwas mehr als 65.000 Einwohner. Ein quirliges Stadtleben und das archäologische Nationalmuseum erwarten den Besucher. weiter lesen

AufdenSpurenvonFriedrichII.

Auf den Spuren von Friedrich II.

Schon aus weiter Entfernung sichtbar, erhebt sich die machtvolle Burg von Lagopesole auf einem rund 830 Meter hohen Hügel. Sie gilt neben der imposanten Anlage von Melfi und – im nahen Apulien gelegen – der von Castel del Monte zu den bekanntesten steinernen Zeugen der Herrschaft von Friedrich II, der im Jahr 1242 mit Erweiterungen der bestehenden Burganlage beginnt. weiter lesen

Brienza,wodieZeitstillzustehenscheint

Brienza, wo die Zeit still zu stehen scheint

Fern ab von den touristischen Bemühungen, an der Straße sichtbar nur für diejenigen, die von Potenza nach Maratea an das Meer reisen, erhebt sich die Burg von Brienza. Ursprünglich eine Festung der Anjou, die von Neapel aus ihr Reich der beiden Sizilien regierten, wird es heute nach den Zerstörungen von 1980 liebevoll restauriert. weiter lesen

DaszauberhafteCalvello

Das zauberhafte Calvello

Berühmt ist diese kleine Stadt noch nicht, wahrscheinlich ihrer Abgeschiedenheit wegen, denn die nur gut vierzig Kilometer Serpentinen, die sie von der Landeshauptstadt Potenza trennen, fordern die ganze Aufmerksamkeit eines Fahrers. weiter lesen

Pietrapertosa/Castelmezzano

Pietrapertosa / Castelmezzano

Die Langobarden errichteten an einen Bergkamm der Dolomiti Lucane geschmiegt eine Burg, die der Stadt Castelmezzano den Namen verlieh. Dort lebten einige Zeit die Sarazenen, die Normannen, die Staufer und schließlich die Burbonen. Heute gelangen naturbegeisterte Touristen auf kurvigen Serpentinen zu dem 1000-Einwohner zählenden Ort mit der schönen Aussicht auf die Landschaft, die tiefe Schlucht und das gegenüberliegende Städtchen Pietrapertosa. weiter lesen

DieGeschichtederBrigantenimWaldvonGrancia

Die Geschichte der Briganten im Wald von Grancia

Von Juli bis September zieht die Geschichte der Briganten, also der Bauernaufstände in der Basilicata, jedes Wochenende ganze Scharen von Zuschauern in den Bann. Die Naturbühne eines weiten Amphitheaters im Parco della Grancia, der an die Stadt Brindisi in Montagna anschließt, zeigt auf ihren 20.000 Quadratmetern ein Volkstheater mit bis zu 400 Mitwirkenden. weiter lesen

AktivurlaubDolomitiLucane

Aktivurlaub Dolomiti Lucane

Naturerlebnisse in jeder Art ermöglicht der Besuch des Parco Regionale Gallipoli Cognato Piccole Dolomiti Lucane. Das Informationszentrum des Parks in Palazzo Accettura hält Kartenmaterial für Mountainbiker, Pferdefreunde, Wanderlustige, Kletterlustige oder ganz einfach Naturliebhaber bereit und vermittelt Guides – auf Anmeldung auch in deutscher Sprache. weiter lesen

BrotundFilmspielevonMatera

Brot und Filmspiele von Matera

Matera ist, ohne anderen Städten damit zu nahe treten zu wollen, die weithin bekannteste Stadt der Basilicata. Für Insider steht sie für ihr Brot, für die Touristen für die einzigartige Felsenstadt, für Literaturbegeisterte ist sie eine Etappe aus Carlo Levis bekanntestem Roman und Cineasten aus aller Welt zählen ihre über 40 Filmauftritte. weiter lesen

MetapontoanderMündungdesBasento

Metaponto an der Mündung des Basento

In den deutschen Balladen so oft besungen, mündet der Fluss Basento nach langer Reise gerade neben dem bekannten Strand von Metaponto in das Ionische Meer. Eine Küste der Sonnenanbeter, Cluburlauber und Wassersportfanatiker und zugleich eines der großen Highlights, wenn es um die antike griechische Besiedelung geht. weiter lesen

DasweißeDorfMiglionico

Das weiße Dorf Miglionico

Die größte und in jeder Weise überragende Sehenswürdigkeit ist das Castello di Malconsiglio. Gut beraten ist der Tourist, der ein wenig durch die Gassen der malerischen Altstadt schlendert, in der nach dem Erdbeben von 1980 viele Häuser in sehr ansprechender Art und Weise renoviert wurden. weiter lesen

SchwarzeOlivenvonFerrandina

Schwarze Oliven von Ferrandina

Unweit der Ufer des Basento, inmitten von unzähligen Olivenbäumen, die der Stadt seit Alters her zu einigem Wohlstand verhalf, erhebt sich der Ort Ferrandina auf einem fast 500 Meter hohen Hügel. Das Licht- und Schattenspiel auf den bunten und in langen Straßenzügen aufgereihten Häuserfassaden ist ein beliebtes Fotomotiv. weiter lesen

MondlandschaftundOrangenvonTursi

Mondlandschaft und Orangen von Tursi

Die Stadt Tursi war im 16. Jahrhundert die bevölkerungsreichste Stadt der Basilicata, heute zählt sie nur noch rund 6.000 Einwohner. Berühmt durch ihre arabische Altstadt, die Rabatana, den Anbau von Orangen und die nahe gelegene eigentümliche Landschaft der Calanchi. weiter lesen

DieungebrocheneLebensfreudevonAliano

Die ungebrochene Lebensfreude von Aliano

Durch den Roman „Christus kam nur bis Eboli“ wurde die kleine Provinzstadt zu einer literarischen Berühmtheit. Noch heute kann der Besucher des Literaturparks Carlo Levi auf den Spuren des Exilanten wandeln. weiter lesen

HerakleiaunddasheutigePolicoro

Herakleia und das heutige Policoro

Von dem antiken Siris, das 700 v. Chr. an der Mündung des Flusses Sinni angelegt wurde, sind kaum noch Reste erhalten, doch das später gegründete Herakleia ist seit den 1950er Jahren eine bekannte Ausgrabungsstätte. weiter lesen

LiteraturparkvonValsinni

Literaturpark von Valsinni

Neben dem Literaturpark für Carlo Levi in Aliano stellt der Park für Isabella Morra eine Besonderheit dar. Sie war vermutlich die größte Poetin im Italien des 16. Jahrhunderts, sicherlich aber die unglücklichste. weiter lesen

DieTalsperrevonSenise

Die Talsperre von Senise

Bekannt ist Senise vor allem durch seinen Paprika, der am besten schmeckt, wenn man ihn getrocknet als „Cruschi“ nochmals kurz in der Pfanne anbrät. In keiner Ausführung über die eigentümlichen Lebensmittel der Basilicata darf er fehlen. weiter lesen

SanCostantinoAlbanese

San Costantino Albanese

In Orten wie San Costantino Albanese oder San Paolo Albanese, die wenige Kilometer voneinander entfernt im Nationalpark des Monte Pollino liegen, lebt die Kultur der Einwanderer aus dem Albanien des 16. Jahrhunderts fort. weiter lesen