Schwarze Oliven von Ferrandina



Unweit der Ufer des Basento, inmitten von unzähligen Olivenbäumen, die der Stadt seit Alters her zu einigem Wohlstand verhalf, erhebt sich der Ort Ferrandina auf einem fast 500 Meter hohen Hügel. Das Licht- und Schattenspiel auf den bunten und in langen Straßenzügen aufgereihten Häuserfassaden ist ein beliebtes Fotomotiv. Gegründet wurde sie im Jahr 1490 durch Friedrich von Aragon, der die Bewohner der von einem Erdrutsch zerstörten nahe gelegenen Stadt Uggiano umsiedeln ließ. Heute ist die Stadt durch die Entdeckung von Methangasvorkommen zu einer gut 10.000 Einwohner zählenden Industriestadt gewachsen, doch auch die weithin berühmten schwarzen Oliven tragen noch immer zum Ruhm und zum Einkommen der Stadt bei.
Was man zum Leben braucht




Folgt man der Straße von Ferrandina zum Meer, so trifft man rechter Hand auf das Städtchen Pisticci. Hier erfand der Barbesitzer Pasquale Vena im Jahr 1894 den weltbekannten sanften Magenbitter Amaro Lucano, der durch seine eingängliche Fernsehwerbung wohl annähernd jedem Italiener ein Begriff ist. mehr lesen
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Informationen
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in Potenza
Via del Gallitello, 89 – Tel. 0039.0971.507611
in Matera
Via De Viti De Marco, 9 – Tel. 0039.0835.331983
Pro Loco di Ferrandina
Corso V.Emanuele, 81
75013 - Ferrandina (MT)






